Fluglärminformationen

Wichtige Informationen rund um das Thema Fluglärm haben wir hier für Sie zusammengestellt. Übersichtlich und auf einen Blick.
 

Aktuelle Fluglärminformationen

Demonstranten gegen Fluglärm. Foto: okalinichenko | Fotolia.com

Auch an der 200. Montagsdemonstration gegen Fluglärm nahmen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus der Verbandsgemeinde Nieder-Olm teil. Ein eigener Reisebus fuhr von der Stadt Nieder-Olm aus über Essenheim, Ober-Olm und Klein-Winternheim zum Terminal 1 des Frankfurter Flughafens.

Am kommenden Montag, den 30. Januar, findet ab 18:00 Uhr die 200. Montagsdemonstration gegen Fluglärm am Frankfurter Flughafen statt, im Terminal 1, Abflugebene, Halle B. Aus diesem Anlass haben die Organisatoren ein buntes Programm zusammengestellt.

Am 30. Januar findet ab 18:00 Uhr die 200. Montagsdemonstration gegen Fluglärm am Frankfurter Flughafen statt. Aus der Verbandsgemeinde Nieder-Olm wird wieder ein Bus zur Montagsdemonstration fahren.

Mit der Anwerbung von Ryanair wird die Fehlentwicklung des Frankfurter Flughafens fortgesetzt. „Auch noch den Marktführer der Billigflieger nach Frankfurt zu holen, bedeutet mehr Fluglärm für die Anwohner rings um den Rhein-Main-Flughafen. Fraport greift nach jedem Strohhalm, um mehr Verkehr für den überdimensionierten Flughafenaufbau zu generieren“, kritisiert Bürgermeister Ralph Spiegler.

Die Klage gegen die Südumfliegung wird voraussichtlich erst im Sommer 2017 zum zweiten Mal vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) mündlich verhandelt. Diese Einschätzung gab der Klagevertreter u.a. von Ober-Olm und Klein-Winternheim auf einer Veranstaltung zum Stand der Flugroutenklage ab.

Am 22. Oktober wird in Mainz und Mainz-Kastel rund um die Theodor-Heuss-Brücke gegen den gesundheitsgefährdenden Fluglärm demonstriert. Anlass ist die Inbetriebnahme der Nordwest-Landesbahn am Frankfurter Flughafen vor fünf Jahren.

Die vom hessischen Verkehrsminister Tarek Al-Wasir vorgestellte Lärmobergrenze schreibt den Fluglärm auf dem jetzigen hohen Niveau fest. Darauf weist Bürgermeister Ralph Spiegler: „Positiv ist, dass es nicht noch mehr Fluglärm geben soll, negativ, dass das aktuelle Fluglärmniveau nicht abgesenkt wird. Wird die Lärmobergrenze akzeptiert, würde den Wachstumsbestrebungen der Fraport nach noch mehr Flugverkehr ein Riegel vorgeschoben.“

Die Verbandsgemeinde Nieder-Olm widerspricht scharf den Forderungen der Fraport AG, weitere Ausnahmegenehmigungen vom Nachtflugverbot zuzulassen. „Die Nachtruhe ist kurz genug! Die schon jetzt gültigen Ausnahmen für verspätete Starts und Landungen sind mehr als ein Ärgernis. Weitere Ausnahmen darf es nicht geben“, fordert Bürgermeister Ralph Spiegler.

Moderne Jets qualmen nicht mehr. Trotzdem entstehen beim Betrieb der Düsentriebwerke gefährliche Abgase: nicht mehr schwarzer Qualm sondern ultrafeiner, unsichtbarer Feinstaub.

Neben der gesundheitsgefährdenden Belastung durch Fluglärm rücken ultrafeine Partikel aus Flugzugabgasen immer stärker in den Blickpunkt. Tagtäglich werden rund 1 Mio. Liter Kerosin rund um den Frankfurter Flughafen in Düsentriebwerken verbrannt. Doch wie gefährlich sind die Abgase? Auf einer öffentlichen Informationsveranstaltung am 29. Juni 2016 wird der Mainzer Ingenieur Wolfgang Schwämmlein um 19:00 Uhr im Rathaus Nieder-Olm dazu einen Vortrag halten.

Ende letzten Jahres hat das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) die Klage gegen die Südumfliegung an den Hessischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) zurück verwiesen. Dabei hat das BVerwG entschieden, dass bei der Entscheidung über die die Flugrouten nur eine Kapazität von 98 Flugbewegungen pro Stunde zu Grunde gelegt werden braucht, und nicht von 125 wie ursprünglich im Planfeststellungsbeschluss für den Flughafenausbau geplant.

183 Unterschriften unter den Frankfurter Mahnruf sind in der Verbandsgemeinde Nieder-Olm gesammelt worden. Der vielbeachtete Mahnruf zu den Gesundheitsgefahren durch Fluglärm lag zwei Monate in den Ortsgemeinden und in der Verbandsgemeinde zur Unterzeichnung aus.

Die Verbandsgemeinde Nieder-Olm ist nun offizielles Mitglied der Initiative gegen Fluglärm in Rheinhessen e.V. "Mit der Mitgliedschaft möchten wir uns noch deutlicher im Kampf gegen den Fluglärm positionieren und klar stellen, dass es so nicht weiter gehen darf", erklärt Bürgermeister Ralph Spiegler.

Der vielbeachtete Mahnruf zu den Gesundheitsgefahren durch Fluglärm liegt ab sofort in den Ortsgemeinden und in der Verbandsgemeinde Nieder-Olm zur Unterzeichnung aus. "Der gesetzliche Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner vor Fluglärm muss deutlich verbessert werden. Die Ergebnisse der NORAH-Studie dürfen nicht klein- oder schöngeredet werden. Politik und Flughafen müssen handeln!", fordert das Expertengremium des Frankfurter Oberbürgermeisters Peter Feldmann.

Die NORAH-Studie belegt eindrucksvoll schwere gesundheitliche Gefährdungen durch Fluglärm. Aus diesem Grund fordert das Experten-Gremium des Frankfurter Oberbürgermeisters Peter Feldmann im so genannten "Frankfurter Mahnruf" die Politik zum sofortigen Handeln zum Schutz der Bevölkerung auf.

Vor über zwei Jahren kippte der VGH Hessen die so genannte Südumfliegung, die über einzelnen Gemeinden der Verbandsgemeinde Nieder-Olm für deutlich mehr Lärm bei Starts am Frankfurter Flughafen sorgt. Seitdem ist jedoch alles beim alten geblieben, da die Gegenseite Revision beim Bundesverwaltungsgericht eingelegt hatte.

Die Initiative Zukunft Rhein-Main gegen den Flughafenausbau (ZRM) hat die ersten Ergebnisse eines kommunalen Fluglärm-Monitorings vorgestellt. In aufwändigen Berechnungen durch den Deutschen Fluglärmdienst (DFLD) wurde die Entwicklung des Fluglärms in der Region von Bad Kreuznach bis Bad Orb und von Lorsch bis Usingen nachgezeichnet.

Die ursprünglich für den 25. November vorgesehene mündliche Revisions-Verhandlung zur Klage gegen die Südumfliegung ist auf den 10. Dezember, 10:00 Uhr, in Leipzig verschoben worden. Das wurde den Klägern, u.a. die Ortsgemeinden Klein-Winternheim und Ober-Olm vertreten durch die Verbandsgemeinde Nieder-Olm, bekannt gemacht.

Rund 1.500 Menschen nahmen am vergangenen Montag an der 150. Montagsdemo gegen Fluglärm am Frankfurter Rhein-Main-Airport teil. Dabei waren auch 50 Bürgerinnen und Bürger aus der Verbandsgemeinde Nieder-Olm, die eigens mit einem von der VG angebotenen Shuttle-Bus angereist waren. Zu den Teilnehmern zählten auch Bürgermeister Ralph Spiegler sowie der Fluglärmbeauftragte Bernd-Olaf Hagedorn.

Am 28. September findet ab 18:00 Uhr die 150. Montagsdemonstration gegen Fluglärm am Frankfurter Flughafen statt. Aus der Verbandsgemeinde Nieder-Olm wird wieder ein Bus zur Montagsdemonstration fahren. Erstmals fährt der Bus auch über Essenheim und Ober-Olm.

Am 28. September findet voraussichtlich ab 18:00 Uhr die 150. Montagsdemonstration gegen Fluglärm am Frankfurter Flughafen statt. Aus der Verbandsgemeinde Nieder-Olm wird wieder ein Bus zur Montagsdemonstration fahren.

Am 10. Dezember 2015 findet vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig  die mündliche Revisionsverhandlung zur Südumfliegung statt. Das wurde jetzt den Klägern, u.a. die Ortsgemeinden Klein-Winternheim und Ober-Olm vertreten, durch die Verbandsgemeinde Nieder-Olm, bekannt gemacht.

Die Verbandsgemeinde Nieder-Olm setzt sich nachdrücklich für den Erhalt des vollen Stimmrechtes des Kreises Mainz-Bingen in der Fluglärmkommission ein. Im Zuge der derzeit laufenden Entscheidungsfindung zu einer Neustrukturierung der Fluglärmkommission war durch den Vorsitzenden der Fluglärmkommission, Thomas Jühe, ins Gespräch gebracht worden, u.a. dem Landkreis Mainz-Bingen das Stimmrecht zu entziehen.

Die Lärmwirkungsstudie „NORAH-Kinder“ hat unter anderem nachgewiesen, dass die Lesefähigkeit von Kindern verzögert ist, wenn sie stark unter Fluglärm leiden. Am 1. Juli stellt die Leiterin der NORAH-Studie, Prof. Dr. Maria Klatte, ihre Untersuchung in Mainz öffentlich vor, und zwar um 19:00 Uhr im Rathaus der Stadt Mainz. Eingeladen haben die Mainzer Bürgerinitiativen gegen Fluglärm.

Die Verbandsgemeinde Nieder-Olm hatte 2014 unter anhaltend hohem Fluglärm zu leiden. Die weiterhin Rückläufige Zahl der Starts und Landungen auf dem Flughafen Frankfurt hat sich nicht wirklich positiv auf die Zahl der Überflüge über die VG ausgewirkt. Das ergibt eine Auswertung der Daten der Fluglärmmessstationen Ober-Olm und Zornheim, die der Fluglärmbeauftragte Bernd-Olaf Hagedorn jetzt vorgelegt hat.

Mit der Entscheidung zum Bau des Terminals 3 setzt Fraport dem Konflikt mit den Flughafenanwohnern die Krone auf. „Dies ist ein schwarzer Tag für die Lebensqualität in Rheinhessen. Wird das Terminal tatsächlich einmal ausgelastet, ist ein Vielfaches an Fluglärm zu befürchten“, erklären Ralph Spiegler, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nieder-Olm und der 1. Beigeordnete Erwin Malkmus.

Auf entschiedene Ablehnung der Verbandsgemeinde Nieder-Olm stoßen Pläne des Vorsitzenden der Fluglärmkommission, Thomas Jühe, dem Kreis Mainz-Bingen das Stimmrecht in der Fluglärmkommission zu entziehen. „Schon jetzt ist Rheinhessen gegenüber den hessischen Kommunen deutlich unterrepräsentiert. Dieses Missverhältnis darf nicht unter dem Deckmäntelchen einer Straffung der Fluglärmkommission weiter verschlimmert werden“, kritisieren Bürgermeister Ralph Spiegler und der 1. Beigeordnete der VG, Erwin Malkmus.

Als Strohhalm für die lärmgeplagte Rhein-Main-Region werten Bürgermeister Spiegler und der 1. Beigeordnete Erwin Malkmus die vom hessischen Verkehrsminister Al-Wazir vorgelegten Gutachten zur Notwendigkeit des Terminals 3.

Die Lärmwirkungsstudie „NORAH-Kinder“ hat unter anderem nachgewiesen, dass die Lesefähigkeit von Kindern verzögert ist, wenn sie stark unter Fluglärm leiden. Am 29. Januar 2015 stellt die Leiterin der NORAH-Studie Kinder ihre Untersuchung öffentlich vor, und zwar um 19:30 im Rathaus Walldorf, Flughafenstraße 37, 64546 Mörfelden-Walldorf.
Die für den 16. November 2014 angekündigte Demonstration gegen Fluglärm ist wegen des Volkstrauertages verschoben worden. Neuer Termin ist Samstag, der 22. November, um 12:00 Uhr im Frankfurter Flughafen. Mit dem Motto „Zähne zeigen – Flughafen stoppen“ rückt die Großdemonstration die Verhinderung des Terminals 3 in den Mittelpunkt. 

Die ursprünglich für Sonntag, 16. November 2014, geplante Großdemonstration gegen Fluglärm findet erst am Samstag, 22. November um 12 Uhr statt. Fluglärmgegner, die an den Montagsdemonstrationen nicht teilnehmen können, sollen auch die Gelegenheit erhalten ihrem Protest Ausdruck zu verleihen.

Am Sonntag, den 16. November 2014, findet um 12:00 Uhr im Frankfurter Flughafen eine Großdemonstration gegen den wachsenden Fluglärm statt. Fluglärmgegner, die an den Montagsdemonstrationen nicht teilnehmen können, sollen auch die Gelegenheit erhalten, ihrem Protest Ausdruck zu verleihen.

Zur Wartung und Kalibrierung der Navigationsanlagen des Frankfurter Flughafens (ILS), von Bodennavigationshilfen bzw. Radaranlagen ist die Deutsche Flugsicherung gesetzlich verpflichtet, regelmäßig Messflüge durchzuführen. Die DFS hat nun die neuesten Termine bekannt gegeben.

Die vorliegenden Modelle für Lärmpausen haben kaum positive Wirkungen auf die Fluglärmbelastung über der Verbandsgemeinde Nieder-Olm. Das ganze Lärmpause-Modell krankt nach Ansicht von Bürgermeister Ralph Spiegler und dem ersten Beigeordneten Erwin Malkmus daran, dass keine Reduzierung der Flugbewegung insgesamt und auch nicht innerhalb der gesetzlichen Nachtruhe vorgesehen ist.

Die Verbandsgemeinde Nieder-Olm ist über das ganze Jahr hinweg von starkem Fluglärm betroffen. Viele Bürgerinnen und Bürger sind besorgt bezogen auf gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Fluglärm. Aus diesem Grund findet am Donnerstag, 12. Juni um 19:00 Uhr im Ratssaal der Verbandsgemeinde Nieder-Olm eine Informationsveranstaltung zur gesundheitlichen Belastung durch Fluglärm statt.

Ein voller Erfolg war die Busreise aus der Verbandsgemeinde Nieder-Olm zur 100. Montagsdemonstration gegen Fluglärm. Organisiert vom Fluglärmbeauftragten Bernd-Olaf Hagedorn fuhren über 40 Demonstranten gemeinsam zu der Kundgebung im Terminal A des Frankfurter Flughafens.
Am 19. Mai findet die 100. Montagsdemo gegen Fluglärm am Frankfurter Flughafen statt. Die Verbandsgemeinde Nieder-Olm stellt einen kostenlosen Bus-Shuttle zum Frankfurter Flughafen zur Verfügung.

Seit über zwei Jahren protestieren engagierte und vom Fluglärm geplagte Bürgerinnen und Bürger am Frankfurter Flughafen. Was am 14. November 2011 mit der ersten Montagsdemo begann, jährt sich am 19. Mai 2014 um 18 Uhr bereits zum einhundertsten mal.

Die unter den langen Endanflügen liegenden Ortsgemeinden in der Verbandsgemeinde Nieder-Olm hatten 2013 unter einem dramatischen Anstieg an Fluglärm zu leiden. Das ergab eine Auswertung der Daten der Fluglärmmessstation Ober-Olm durch den Fluglärmbeauftragten Bernd-Olaf Hagedorn.

In seiner jüngsten Sitzung hat der Verbandsgemeinderat der Verbandsgemeinde Nieder-Olm eine Resolution gegen den weiteren Ausbau des Frankfurter Flughafens und den steigenden Fluglärm gefasst. Damit wurde die bisherige Haltung nochmals bekräftigt.

Erst vor kurzem hat die Deutsche Flugsicherung (DFS) bekannt gegeben, dass die derzeitigen Nachtabflugstrecken, für den Fall, dass die Südumfliegung endgültig für unrechtmäßig erklärt wird, ganztägig genutzt werden sollen. Damit die Bürgerinnen und Bürger sich gegen diese Lärmverschiebung wehren können, hat die Verbandsgemeinde Nieder-Olm ein Musterschreiben entworfen, welches im Internet unter www.vg-nieder-olm.de  heruntergeladen werden kann.

Die Verbandsgemeinde Nieder-Olm möchte mehr Mitbestimmung in Sachen Fluglärm und beantragt die Aufnahme in die Kommission zur Abwehr des Fluglärms. Bislang sind dort 30 vornehmlich hessische Kommunen vertreten. Einzig die Stadt Mainz und der Landkreis Mainz-Bingen dürfen als rheinland-pfälzische Vertreter bei der Fluglärmkommission mitwirken.

Die aktuellen Entwicklungen in Sachen Fluglärm über Rheinhessen diskutierte die AG Flughafenerweiterung des Landkreises Mainz-Bingen. Landrat Claus Schick, der an der jüngsten Sitzung der Fluglärmkommission teilgenommen hatte, berichtete über die möglichen Folgen für den Landkreis nach der anstehenden Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts.

Mit Vehemenz und deutlicher Schärfe protestiert die Verbandsgemeinde Nieder-Olm gegen die von der Deutschen Flugsicherung (DFS) vorgestellten Übergangslösungen zur Südumfliegung. „Mit den präsentierten Routen würde erneut einseitig Flugverkehr in die Verbandsgemeinde Nieder-Olm verschoben“, beklagt Bürgermeister Ralph Spiegler.

Auf scharfe Kritik der Verbandsgemeinde Nieder-Olm stößt das Fraport-Incentive-Programm, mit dem Fluggesellschaften Rabatte erhalten, wenn sie für zusätzliches Passagierwachstum sorgen. „Damit werden alle Bemühungen um Lärmschutz auf den Kopf gestellt. Eine große Ausweitung der Passagierzahlen bedeutet auch eine Zunahme von Starts und Landungen“, kritisiert Bürgermeister Ralph Spiegler.

Die Forderung des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) nach bundesweit geregelten Zeiten für nächtlichen Fluglärm ist für Bürgermeister Ralph Spiegler und den Ersten Beigeordneten Erwin Malkmus ein Angriff auf die Gesundheit der Flughafenanwohner.

Keine positiven Effekte für den Fluglärm über der Verbandsgemeinde Nieder-Olm erwarten Bürgermeister Ralph Spiegler und der 1. Beigeordnete Erwin Malkmus von den jetzt skizzierten Absprachen von Schwarz-Grün in Hessen.

Am kommenden Montag, den 9. Dezember 2013, wird die Montagsdemonstration wieder von der Initiative gegen Fluglärm in Rheinhessen e.V. gestaltet. Damit rückt der Fluglärm in Rheinhessen wieder in den Mittelpunkt der Montagsdemonstrationen.

Ralph Spiegler, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nieder-Olm, und der 1. Beigeordnete der Verbandsgemeinde, Erwin Malkmus, sprechen sich gegen die Pläne der Großen Koalition aus, die Luftverkehrssteuer wieder abzuschaffen.


Fluglärmmessdaten

Mit drei Klicks kann die aktuelle Fluglärm-Situation nachgesehen werden. Die Fluglärmmessstationen sind in das Netzwerk des Deutschen Fluglärmdienstes (DFLD) eingebunden. Umfangreiche statistische Daten sind jederzeit online einsehbar: Anzahl der Flüge, Lautstärke, Tag- und Nachtflüge, Lärmmesswerte und vieles Andere mehr. Die Daten können jederzeit für die letzten zwei Jahre abgerufen werden, seit Inbetriebnahme der beiden Messstationen in der Verbandsgemeinde.

Die Messstation Ober-Olm erfasst die langen Endanflüge bei Ostwind sowie die Starts, die bei Westwind über den westlichen Ast der Südumfliegung geführt werden. Die Messstation Zornheim, auf der Gemarkungsgrenze zu Nieder-Olm, gibt Auskunft über eindrehende Anflüge bei Ostwind und ebenfalls über die Starts bei Westwind.

 



Wichtige Links zur Fluglärmproblematik:


Fluglärmbeschwerden abgebenWenn Sie sich von Fluglärm gestört fühlen, haben Sie die Möglichkeit, über unser Kontaktformular eine Beschwerde abzugeben, die wir dann an den Flughafenbetreiber Fraport weiterleiten.

Beschwerden können auch telefonisch unter 0800 2345679 (gebührenfrei) abgegeben werden.

 

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Kontakt

Bernd-Olaf Hagedorn

Tel. 06136 69238

fluglaermbeauftragter@vg-nieder-olm.de