Ehrenamtskarte

Dank für Ehrenamtler in der Verbandsgemeinde Nieder-Olm: Ehrenamtskarte erstmalig überreicht

Seit Juni dieses Jahres beteiligt sich die Verbandsgemeinde Nieder-Olm an der landesweiten Ehrenamtskarte, mit der ehrenamtlich Tätige in ganz Rheinland-Pfalz rund 500 Vergünstigungen in Anspruch nehmen können. Nun wurde den ersten Antragstellern aus der VG Nieder-Olm ihre Ehrenamtskarte durch Bürgermeister Ralph Spiegler überreicht.

Spiegler bedankte sich recht herzlich für das außerordentliche ehrenamtliche Engagement. Das Ehrenamt sei ein wichtiger Bestandteil der Gesellschaft. Ohne die vielen Menschen, die sich freiwillig engagieren, sei vieles nicht möglich oder umsetzbar. "Besonders stolz macht mich auch die hohe Ehrenamtsquote von 50 %", so Spiegler. Diese sei auch ein Beleg dafür, dass wir in einer intakten Gemeinschaft leben. Mit der Ehrenamtskarte wolle man den Menschen ein Stück weit danke sagen und ihnen einige Privilegien einräumen, so der Bürgermeister.

Die Ehrenamtskarte erhält, wer mindestens 14 Jahre alt ist und fünf Stunden pro Woche oder 250 Stunden pro Jahr ohne pauschale finanzielle Entschädigung ehrenamtlich tätig ist. Unter den ersten Antragstellern waren vorrangig in der Flüchtlingshilfe Tätige. Aber auch Personen, die zum Beispiel unentgeltlich in der kommunalen Bücherei arbeiten oder sich bei der Kirchengemeinde einsetzen, gehörten dazu. Insgesamt erhielten sieben Personen die Ehrenamtskarte, weitere werden in Kürze folgen.

Infos zur Ehrenamtskarte finden Sie im Internet unter www.wir-tun-was.rlp.de. Bei der Verbandsgemeinde Nieder-Olm steht Ihnen Gerd Fischer unter 06136 69113 oder als Ansprechpartner zur Verfügung.

Sie alle erhielten die Ehrenamtskarte durch Bürgermeister Ralph Spiegler (3.v.r.): Annerose Arnoldt, Klaus Zimmermann, Uli Röhm, Rainer Krug, Angela Röper (v.l.) sowie Katrin (2.v.r.) und Jomin Pulipara (rechts).
Sie alle erhielten die Ehrenamtskarte durch Bürgermeister Ralph Spiegler (3.v.r.): Annerose Arnoldt, Klaus Zimmermann, Uli Röhm, Rainer Krug, Angela Röper (v.l.) sowie Katrin (2.v.r.) und Jomin Pulipara (rechts).


23. August 2017

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