Völklinger Hütte. Foto: Marco Görlich  / pixelio.de

Industriedenkmal und Buddha-Ausstellung

Die erste Seniorenfahrt des Jahres 2017 führt am Mittwoch, 15. Februar, zum UNESCO-Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Ein Besuch im Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist ein Abenteuer: Mit einem Gästeführer geht es tief hinein in die dunklen Gänge der Möllerhalle, hoch hinauf führt der Anstieg in luftige Höhe auf die Aussichtsplattform am Hochofen.

An der Granulieranlage lädt der Picknickplatz zum Verweilen und zu einem Blick auf das idyllische Granulierbecken ein: entspannen zwischen bunten Wasserpflanzen und trotzigem Stahl. Aufstieg zur Gichtbühne in 27 Metern Höhe: hier wurden die Rohstoffe in die Hochöfen gefüllt. Wer noch höher hinaus will, erklimmt die Aussichtsplattform der Hochofengruppe. Hier bietet sich ein unvergleichlicher Rundblick.

Der Rundgang ist in weiten Teilen barrierefrei durch Rampen und Aufzüge. Kommen Sie mit auf mehr als 5000 Meter spannende, gut beschilderte Wege durch das Weltkulturerbe Völklinger Hütte.

Es gibt die Möglichkeit die Mittagspause im Café Umwalzer bei einem Imbiss zu verbringen. Am Nachmittag ist noch Zeit für eigene Entdecker-Touren oder die Besichtigung der aktuellen Ausstellung.

Die Ausstellung "Buddha", welche unter der Schirmherrschaft seiner Heiligkeit des XIV. Dalai Lama steht, versammelt Werke aus Indien, Thailand, Kambodscha, Burma, Indonesien, China, Japan und vom "Dach der Welt", aus den Himalaja-Ländern Nepal und Tibet. 

Die 232 Meisterwerke aus Privatsammlungen, die zu einem großen Teil erstmals öffentlich gezeigt werden, erlauben einen umfassenden und tiefen Einblick in die großartige religiöse Kunst der buddhistischen Welt. 

Die Teilnahmegebühr für die Fahrt beträgt 35 EUR. Hierin enthalten sind die Preise für den Bustransfer, den Eintritt, die 1,5-stündige Führung und die Buddha Ausstellung.

Anmeldeschluss ist der 3. Februar.

Anmeldung und Bezahlung der Teilnahmekarten ab sofort im Seniorenbüro der VG bei Monika Braun, Zimmer 224, Telefon 06136-69133 oder .

Foto: Marco Görlich | pixelio.de
10. Januar 2017

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