Ehrenamtsmesse.

Ehrenamtsmesse – ein unerwarteter Erfolg!

Mit der Ehrenamtsmesse am 9. März in Stadecken-Elsheim ist ein wichtiger Meilenstein der Kommune Inklusiv ins Rollen gebracht worden.  Insgesamt 16 Initiativen und Vereine, die aus der Verbandsgemeinde sind oder die sich in der Verbandsgemeinde aktiv engagieren, haben daran mitgewirkt und ihre Arbeit beispielhaft dargestellt.

Angefangen beim Arbeitskreis „Demenzfreundliche Verbandsgemeinde“ bis zum Weißen Ring stellten sich die unterschiedlichsten Gruppen vor. Darunter waren Gruppierungen, die für Kinder, und/oder für Menschen mit besonderen Anliegen einstehen (Willkommensinitiative aus Jugenheim, Familienpaten von der Caritas). Dazu zählten aber auch Zusammenschlüsse, die für andere Bürgerinteressen aktiv sein wollen (Repair-Café, Sternwarte). Alle waren mit einem Unterhaltungsprogramm vor Ort, brachten verschiedenste Köstlichkeiten mit und hatten viel Informationsmaterial für die allgemeine Öffentlichkeit dabei.

 Auch die mit großer Spannung erwartete Resonanz der Bürger, ob und wie sehr sie sich für das Ehrenamt engagieren ging hoffnungsfroh aus. Alle, die da waren, haben sich sehr intensiv informiert und interessante Gespräche geführt. 

Verantwortlich für die Organisation der Ehrenamtsmesse war die Arbeitsgruppe Freizeit im Projekt Kommune Inklusiv der Verbandsgemeinde Nieder-Olm, die mit dem Ergebnis hochzufrieden ist. Ihr Leitsatz „Alle sind wichtig!....für ein gutes Miteinander in der Verbandsgemeinde Nieder-Olm“ ist ein verbindendes Motto geworden.

 Auch in Zukunft engagiert sich die Arbeitsgruppe Freizeit dafür, Inklusion voran zu bringen. Sie beschäftigt sich u.a. mit der Frage, wie verschiedene Gruppen und Vereine mit unterschiedlichsten Interessen und Bedürfnisse es schaffen können, für Inklusion gemeinsam an einem Strang zu ziehen.  „An der Ehrenamtsmesse ist dieses Anliegen des Projektes Kommune Inklusiv nun erfolgreich angegangen worden“, so Gracia Schade vom Projektbüro. Denn alle Austeller hätten Unterstützer, Ehrenamtliche, Menschen mit bürgerschaftlichem Engagement und mit Zivilcourage benötigt. 

Unter dem Motto „Alle dürfen mitmachen“ werden noch weitere Aktionen auf dem Weg in eine inklusive Verbandsgemeinde folgen, kündigen die Organisatoren an.

Ist bei Ihnen jetzt das Interesse an der Arbeit der AG Freizeit oder an dem Projekt Kommune Inklusiv geweckt worden, dann treten Sie in Kontakt mit uns: 

Kontakt:

Projektbüro „Kommune Inklusiv VG Nieder-Olm" – c/o ZsL Mainz e.V.
Gracia Schade: Tel: 06136-76 93 999, E-Mail:  

Seniorenbüro der VG Nieder-Olm
Margot Michele: Tel: 06136-69133, E-Mail:

19. März 2019

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