Der Frankfurter Römer.

Rückblick Generationenschifffahrt nach Frankfurt

Trotz der hitzigen Temperaturen ließen sich viele nicht davon abhalten, im Rahmen der diesjährigen Generationenschifffahrt in die Weltstadt Frankfurt zu fahren. Fast 200 Bürger hatten sich für diese Fahrt interessiert. Und so hieß es um Punkt 10 Uhr in Mainz:  „Leinen los – und auf nach Frankfurt am Main“.

Ein klimatisiertes Schiff und ein sonniges Deck an frischer Luft erfreute alle Teilnehmer. Ein rundum perfekter Tag. Viele nette Leute kamen miteinander in Kontakt, Badende am Mainufer winkten freundlich den Bürgern aus der rheinhessischen Verbandsgemeinde zu. Eine fleißige Schiffscrew sorgte für ausreichend Getränke und ein pünktliches Mittagessen auf dem Tisch und ein umsichtiger Kapitän sorgte für einen reibungslosen Ablauf an den Staustufen. 

Angekommen in Frankfurt, war das Interesse an der Besichtigung des Kaisersaals im Römer und an der Paulskirche groß. Die „Neue Altstadt“ lockte bei diesem Wetter hauptsächlich mit ihren Cafés und „Äppelwoikneipen“, während sich ausgedehnte Spaziergänge aufgrund des Wetters in Grenzen hielten. 

Spannend war auch die Ermittlung des diesjährigen Quiz-Siegers. Obwohl die Fragen nicht ganz einfach waren, gab es eine hohe Quote mit 99% richtiger Antworten. Nur zwei Personen wussten zu allen Themen die richtige Antwort. Zwischen diesen beiden Gewinner ermittelte eine Ziehung durch den jüngsten Teilnehmer - ein Glücksfeenjunge - den ersten und den zweiten Preis.  So kann sich Eberhard Reuter freuen, im Jahr 2020 kostenlos an der Generationenschifffahrt (2.Platz) teilzunehmen und Paul Erwin Metzler kann mit dem 1. Platz an allen eintägigen Senioren/Generationenausflüge der Verbandsgemeinde umsonst teilnehmen.  Aus dem großen Pool der „99% richtige Antworten“ zog, dann der zweite Glücksfeenjunge den 3. Preis:  Helmut Wolf darf sich über einen Büchergutschein freuen. 

Übrigens: schon zum zweiten Mal kamen Bewohner des Josef-Helferich Hauses aus Jugenheim mit.  Weitere Interessierte aus der Verbandsgemeinde, die nur im Rollstuhl sitzen können, wurden mit einem barrierefreien Bus zur Anlegestelle gefahren. Aus der Gruppe der Geflüchteten gab es ebenfalls Familien, die in diesem Kreis an der Fahrt teilgenommen haben.

29. Juli 2019

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