Die Erste Beigeordnete Doris Leininger-Rill (Mitte) und Klimaschutzmanager Martin Rau (links) nehmen das neue E-Fahrzeug von David Schlenz (rechts) vom Autohaus Oppenheim entgegen.

Neues E-Fahrzeug für die Verbandsgemeinde Nieder-Olm

Im Mai 2019 hat der Rat der Verbandsgemeinde Nieder-Olm die Umstellung des Verbandsgemeinde-Fuhrparks auf umweltfreundliche E-Mobilität beschlossen. Mit dem nun ausgelieferten Hyundai ioniq wurde aktuell bereits das dritte E-Fahrzeug in Betrieb genommen. Ein weiteres soll schon im September folgen.

Insgesamt werden dann bei der Verbandsgemeinde Nieder-Olm drei Plugin-Hybride und ein rein elektrisches Fahrzeug ihren Dienst verrichten. „Mit der Umstellung des Fuhrparks auf E-Mobilität möchten wir ein deutliches Zeichen in Sachen Umweltschutz setzen“, so Doris Leininger-Rill, Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde. Insgesamt erhoffe man sich, durch die Erneuerung der Fahrzeugflotte jährlich 6,6 Tonnen CO2 einzusparen. Dies entspräche einer Verringerung von 70 %. 

Die Erfahrungen mit den neuen E-Fahrzeugen seien bislang durchweg positiv. Der Treibstoffverbrauch habe sich verringert und in der Handhabung seien die Fahrzeuge nach kurzer Eingewöhnungszeit auch nicht anders als herkömmliche Verbrenner. 

Gefördert wird die Umrüstung des Fuhrparks übrigens durch den Projektträger jülich mit insgesamt 50 % der Anschaffungskosten. Durch diesen Zuschuss und den auch für Privatkunden geltenden Umweltbonus verbleiben bei der Verbandsgemeinde Nieder-Olm für den Kauf des Hyundai ioniq nur rund 15.000 EUR. 

„Eine lohnende Investition“, wie Leininger-Rill findet.

Bildunterschrift: Die Erste Beigeordnete Doris Leininger-Rill (Mitte) und Klimaschutzmanager Martin Rau (links) nehmen das neue E-Fahrzeug von David Schlenz (rechts) vom Autohaus Oppenheim entgegen.
8. Juli 2020

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