Corona-Schutzimpfung. Foto: stock.adobe.com | rido

Impfstart: Corona-Impfung der 80-jährigen und älteren

Die Vereinbarung eines Impftermins ist seit Montag, den 04.01.2021 möglich, sowohl telefonisch unter 0800 57 58 100 als auch online über das Internet www.impftermin.rlp.de per E-Mail. Die Telefonnummer ist montags bis samstags von 8 Uhr bis 22 Uhr sowie sonn- und feiertags zwischen 10 Uhr und 16 Uhr erreichbar. 

Eine Vereinbarung über E-Mail ist schnell direkt am PC möglich. Es wird emfpohlen, dass Personen, die keinen Zugang zu digitalen Medien haben, sich an Personen ihres Vertrauens wenden, um über den PC per E-Mail die Terminvereinbarung zu gestalten. Eventuell helfen auch die Gemeindeschwesterplus, Digital-Botschafterinnen und –Botschafter oder andere Personengruppen vor Ort. 

Die Personengruppe der über 80-Jährigen in Rheinland-Pfalz zählt insgesamt über 280.000 Menschen. Personen, die in Altenpflegeeinrichtungen leben, ca.45.000 davon, werden direkt dort geimpft und müssen sich nicht anmelden. 

Diese sechs Schritte durchlaufen Bürger*innen im Impfzentrum

    Der Ablauf im Impfzentrum ist durchorganisiert. Die Menschen werden in sechs Schritten zur Impfung geleitet:

    1. Registrierung: Besucherinnen und Besucher legen die Dokumente zur Identitätsprüfung und Impfberechtigung vor
    2. Information: Im Wartebereich erhalten die Besucherinnen und Besucher Informationsmaterialien.
    3. Aufklärungsgespräch: Hier findet ein ärztliches Impfgespräch zur Aufklärung über Risiken und mögliche Nebenwirkungen statt. Im Anschluss an das Gespräch sind je ein Aufklärungsmerkblatt und ein Einwilligungsbogen zu unterzeichnen.
    4. Impfung: Das Gesundheitspersonal führt die Impfung durch. 
    5. Nachbeobachtung: Hier können sich die geimpften Personen unter Aufsicht von medizinischem Fachpersonal bis zum Verlassen des Impfzentrums aufhalten.
    6. Terminvereinbarung: Besucherinnen und Besucher erhalten ihren zweiten Impftermin.

    Auch im Impfzentrum gelten die allgemeinen Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19. So gibt es zwischen den Bereichen großzügige Wartezonen mit Sanitäranlagen, damit alle den Mindestabstand einhalten und sich die Hände waschen können. Außerdem besteht die Tragepflicht einer Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmaske).

    Bitte beachten: Die nachfolgend beigefügten Formulare sind nur Ansichtsexemplare als Hinweis. Sie sind nicht auszufüllen und abzusenden. Das erfolgt über die Internetseite oder die postalische Zusendung.

    Foto: stock.adobe.com | rido
    11. Januar 2021

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