Unter Coronabedingungen unterzeichnen die Bürgermeister Ralph Spiegler (VG Nieder-Olm) und Markus Conrad (VG Wörrstadt) den Kooperationsvertrag zum Radverkehrskon-zept. Ebenfalls im Bild: Doris Leininger-Rill (Erste Beigeordnete VG Nieder-Olm), Rainer Malkewitz (Beigeordneter und Beauftragter für Tourismus und Radverkehr VG Nieder-Olm) sowie Günter Eisold (Beigeordneter VG Wörrstadt).

Kooperationsvereinbarung zur Erstellung eines Radverkehrskonzepts unterzeichnet

Die interkommunale Zusammenarbeit der beiden Nachbar-Verbandsgemeinden Wörrstadt und Nieder-Olm wird weiter vorangetrieben. 

Nachdem man bereits bei der touristischen Vermarktung eng zusammenarbeitet, haben am 27. Januar die beiden Bürgermeister Ralph Spiegler (Nieder-Olm) und Markus Conrad (Wörrstadt) einen Kooperationsvertrag zur Erstellung eines Radverkehrskonzepts unterzeichnet.

„Mit der Verwirklichung des Konzeptes soll ein wettbewerbsfähiges und vor allem auch alltagstaugliches Radwegenetz geschaffen werden, das sich in die touristische Gesamtkonzeption Rheinhessens einfügt, den Radverkehr im Allgemeinen verbessert und die jüngst begonnene interkommunale Zusammenarbeit zwischen den beiden Verbandsgemeinden im Bereich der kommunalen Tourismusförderung unterstützt“, so Bürgermeister Markus Conrad.

Als fachlich abgestimmte Grundlage dient das integrierte Radverkehrskonzept. „Dieses soll Potenziale und Defizite aufzeigen und gleichzeitig auch dazu dienen, dass künftige Investitionen zielgerichtet getätigt werden können“, so Bürgermeister Ralph Spiegler. „Die geschätzten Kosten belaufen sich auf ca. 60.000 Euro, die zu 75 % durch das Entwicklungsprogramm ‚Umweltmaßnahmen, Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft, Ernährung‘ des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau gefördert werden“, so Spiegler weiter.

 Rainer Malkewitz, Beigeordneter der Verbandsgemeinde Nieder-Olm und Beauftragter für Tourismus und Radverkehr, betonte nicht zuletzt, dass durch das von ihm initiierte gemeinsame Projekt der Radverkehr als umwelt- und klimafreundlicher Verkehrsträger gefördert werde. „Die Pendler von und nach Mainz werden durch den Ausbau des Radwegenetzes profitieren“, ergänzt sein Wörrstädter Amtskollege Günter Eisold.

 Von allen Beteiligten wurde im Übrigen die gute Zusammenarbeit zwischen den Verbandsgemeinden hervorgehoben. Im Herzen von Rheinhessen gehe es weiter gemeinsam voran: tolle Projekte seien bereits in der „Pipeline“.

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