Das entspricht mehr als zwei Erdumrundungen am Äquator oder rund 94 Fahrten von Flensburg bis Garmisch-Partenkirchen. Neben dem positiven Gefühl, etwas für die eigene Gesundheit getan zu haben, sparten die Radelnden zudem noch rund 15 Tonnen CO2 ein.
Im Vergleich zu den Ergebnissen des Vorjahres zeigt sich vor allem eins: In der VG wurde häufiger geradelt. Mit 7.092 Fahrten wurde der Vorjahreswert von 6.779 deutlich übertroffen, obwohl die Gesamtkilometerzahl mit 89.689 km minimal geringer als das starke Ergebnis von 2025 (90.173 km) ausfiel. Die Schlussfolgerung: Das Rad kam öfter für kurze Strecken im Alltag zum Einsatz, auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen oder die kurze Runde nach Feierabend.
Auch aus dem Verbandsgemeinderat wurde kräftig mitgetreten: 9 der 40 Ratsmitglieder schwangen sich aufs Rad und trugen ihr Übriges zu dem tollen Ergebnis bei.
Bei der Anzahl gefahrener Kilometer ganz vorne dabei ist die „IGS Nieder-Olm“ (159 Radelnde) mit beeindruckenden 24.003 km, dicht gefolgt vom „Team Ober-Olm“ (107 Radelnde) mit 21.586 km. Beim Blick auf die Kilometer pro Kopf sicherte sich das „Team Zornheim“ mit 464 km pro Person die Spitzenposition, knapp vor der „Männergymnastik Sörgenloch“ mit 419 Kilometern.
Ein herzliches Dankeschön an alle Radelnden, die drei Wochen lang mit ordentlich Schwung und noch mehr Freude in die Pedale getreten haben. Die Verbandsgemeinde Nieder-Olm freut sich schon jetzt auf die Stadtradeln-Kampagne 2027.

