Zwei Künstlerinnen schauen in Richtung des Betrachters

Ausstellung in der Schmiede Wettig: Zwei Künstlerinnen – zwei Ausdrucksformen – eine Herzensangelegenheit


Rosi Röhm ist eine erfahrene und angesagte Künstlerin, deren Werke schon vielfach ausgestellt wurden. Ihre Skulpturen aus Ton, Stein, Bronze und Holz zeigen vor allem Frauen – verletzlich, nachdenklich und voller Würde. Ihre Figuren erzählen Geschichten, ohne sie preiszugeben. Haltung, Mimik und eine geheimnisvolle Ruhe verleihen ihnen ihre besondere Ausstrahlung.

Amelie Biedenkopf-Förstermann widmet sich seit vielen Jahren der Malerei, bislang eher still und persönlich. Nun zeigt sie ihre Arbeiten erstmals öffentlich. Im Mittelpunkt stehen Menschen, Begegnungen, Nähe und Distanz. Ihre Bilder lassen vieles offen und geben den Betrachterinnen und Betrachtern Raum für eigene Gedanken und Gefühle.

Aus einer Begegnung der beiden Künstlerinnen entstand die Idee zu dieser gemeinsamen Ausstellung. Skulptur und Malerei treten dabei nicht in Konkurrenz, sondern in einen Dialog. Zwei Generationen, zwei Ausdrucksformen – und doch eine gemeinsame Leidenschaft: der Mensch.

Die Ausstellung lädt dazu ein, genauer hinzusehen, zu entdecken und sich von der Kunst berühren zu lassen. Gemeinsam mit den beiden Künstlerinnen laden Staatsministerin a.D. Vera Reiß und Bürgermeister Dirk Hasenfuss am 25. September 2026, 18.30 Uhr in der Schmiede Wettig zur Eröffnung ein. Die Ausstellung ist zudem am 26. und 27.9. 2026 und 3.10. und 4.10.2026, jeweils 15.00 – 18.00 Uhr geöffnet.